Letzte Woche versammelte sich die globale Wassergemeinschaft in Stockholm zur Weltwasserwoche 2026, und wir waren stolz darauf, Teil dieser Debatte zu sein.
Die vom 23. bis 27. August stattfindende und vom Stockholm International Water Institute (SIWI) organisierte Weltwasserwoche ist das führende jährliche Treffen für alle, die sich für die Lösung der drängendsten Wasserprobleme der Welt einsetzen. Das diesjährige Thema, „Wasser für Menschen und Fortschritt“, brachte politische Entscheidungsträger, Forscher, Unternehmen und die Zivilgesellschaft mit einem gemeinsamen Ziel zusammen: den Aufbau einer gerechteren und wassersicheren Zukunft in einem sich wandelnden Klima. Für ein Team, das sich zu jeder Jahreszeit dafür einsetzt, die Wasserqualität in den Seen und Stauseen wiederherzustellen, auf die Gemeinden angewiesen sind, war dies genau der richtige Ort.
Wasser für Menschen und Fortschritt
Unsere CTO, Lisa Brand, vertrat LG Sonic persönlich in Stockholm und erklärte auf der Bühne, wie chemiefreie Technologie die Art und Weise verändert, wie Gemeinden ihr Wasser verwalten und schützen. Während Lisa vor Ort in Stockholm war, schaltete sich unser US-Direktor Greg online auf derselben Bühne zu und berichtete über die positiven Auswirkungen, die LG Sonic weltweit auf das Oberflächenwasser hat.
Ihre Botschaft war einfach, aber eindringlich: Sauberes, gesundes Wasser ist nicht nur eine Frage groß angelegter Infrastruktur. Es geht auch um die Seen, Teiche und Stauseen, an denen Menschen leben, in denen sie schwimmen und aus denen sie täglich Wasser entnehmen – Gewässer, die mit steigenden Temperaturen zunehmend durch schädliche Algenblüten bedroht sind. Anhand praktischer Ergebnisse aus unseren erfolgreichen Projekten weltweit machte Lisa deutlich, dass eine nachhaltige, chemiefreie Aufbereitung kein Kompromiss ist. Es ist ein Ansatz, der funktioniert – und das Saison für Saison –, ohne Chemikalien in die Ökosysteme einzubringen, die er schützen soll. Diese Sichtweise passte nahtlos zum diesjährigen Thema. Fortschritt im Bereich Wasser bedeutet mehr als nur neue Technologie – er bedeutet Lösungen, auf die sich die Menschen und der Planet langfristig verlassen können.
Warum dies für uns im Bereich der Oberflächenwasserbewirtschaftung wichtig war
Als wir Stockholm verließen, nahmen wir neue Kontakte, frische Ideen und die erneute Überzeugung mit, dass die Zukunft der Wasseraufbereitung nachhaltig, gemeinschaftsorientiert und chemiefrei ist. Die Begegnung mit den Menschen, die die globale Wasseragenda bestimmen, bestätigte erneut, woran wir bereits glaubten: Die Herausforderungen, vor denen unsere Seen und Gewässer stehen, sind gemeinsame Herausforderungen – ebenso wie die Lösungen.
Wir danken dem SIWI und allen, die die Weltwasserwoche 2026 ermöglicht haben, und freuen uns schon darauf, den Dialog fortzusetzen und an der Veranstaltung im nächsten Jahr teilzunehmen. Wenn Sie Interesse daran haben, die vollständige Präsentation von Lisa und Greg anzusehen, senden Sie uns eine E-Mail an [email protected].
Möchten Sie chemiefreie Wasseraufbereitung in Aktion erleben? Lesen Sie unsere neueste Fallstudie darüber, wie zwei solarbetriebene Bojen die Algendichte am Silver Lake um bis zu 81 % reduziert haben.
